Über die (Un)Sicherheit von e-Health-Apps

Shownotes

Die Sicherheit von eHealth-Apps ist nicht nur für Patienten relevant, sondern auch für die App-Betreiber. Schließlich verschaffen sich Unternehmen – ob im Gesundheitswesen oder in einer anderen Branche – einen enormen Wettbewerbsvorteil, wenn sie sichere Apps anbieten. Werden ihre Apps nämlich zum Ziel von Hackern, müssen sie mit hohen Folgekosten und Rufschädigungen rechnen. Auch auf der Seite der Nutzer ist ein hohes Sicherheitsniveau essenziell. Denn wer möchte schon, dass seine Gesundheitsdaten von unbefugten Dritten gelesen oder vielleicht sogar durch Hacker veröffentlicht werden?

Trotzdem sind etwa 75 Prozent der Apps aus dem gesamten App-Store immer noch besonders anfällig für Cyberangriffe. Seitdem die Digitalisierung immer mehr Einzug in das Gesundheitswesen erhält, sind auch eHealth-Apps schon häufig angegriffen worden. Aufgrund verschiedenster Sicherheitslücken in den Gesundheits-Apps haben Hacker hier oft leichtes Spiel.

Die zweite Episode unseres Mobile Health Security-Podcasts beschäftigt sich genau mit diesem Thema. Anhand von vergangenen Beispielen werden folgende Fragen beantwortet: Was führt dazu, dass eHealth-Apps immer wieder gehackt werden? Wie kann man sich davor schützen? Und wann ist der beste Zeitpunkt, Security-Features in der Gesundheits-App zu implementieren?

Einen generellen Einblick in das Thema "Sicherheit von Gesundheits-Apps" finden Sie auch in unserem Blogbeitrag!

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